Die E.ON EnergieSpar-Familie

Energie für den Frühjahrsputz

 

Wird Dirk Büngers Haus die Prüfung durch den Energieberater erfolgreich bestehen? Der zweifache Vater ist zuversichtlich. Doch vorher wird geputzt.

 

Text: Alexander Tarelkin | Fotos: Jaques Bagios

 

„Den Wintergarten habe ich selbst entworfen und alles zusammengebaut“, sagt Dirk Bünger stolz. Das war vor rund zehn Jahren, während er sein Haus sanierte. Damals eine dringend notwendige Maßnahme, denn es wurde bereits 1928 erbaut. Heute lebt Herr Bünger zusammen mit seinen zwei Söhnen in einem Männerhaushalt. Felix ist sieben Jahre alt, Julian ist elf. Sie erwarten Energieberater Klaus Strunz, der den Energieverbrauch ihres Hauses unter die Lupe nehmen wird. Doch vorher starten die drei Hausbewohner einen Frühjahrsputz, denn Sauberkeit fördert auch die Energieeffizienz vieler Geräte.

Voller Einsatz für den Haushalt

 

Während Felix und Julian mit ihren Laserschwertern um die Herrschaft über das Universum kämpfen, stellt ihr Vater schon mal die Putzmittel bereit. „So Jungs, ihr könnt später toben. Jetzt geht's ans Putzen.“ Bereitwillig packen sie mit an. Es wird gewischt, geputzt und poliert. Beim Staubsauger tauscht Herr Bünger den vollen Beutel gegen einen leeren. Dadurch saugt das Gerät nicht nur besser, auch der Energieverbrauch sinkt. Aus diesem Grund reinigt er auch den verschmutzten Filter der Dunstabzugshaube und entkalkt den Wasserkocher. Die Heizkörper reinigt Julian mit einem Mikrofasertuch. Das benötigt nur wenig Wasser, um trotzdem effektiv arbeiten zu können. Außerdem kann es sehr lange genutzt werden, was die Umwelt entlastet. Kaum sind die Büngers mit dem Frühjahrsputz fertig, klingelt Energieberater Klaus Strunz. Im Flur fällt ihm gleich der Bewegungsmelder auf, der dort das Licht ein- und ausschaltet. Ein weiterer Sensor sorgt dafür, dass er erst bei Dämmerung aktiv wird. „Die Jungs stürmen morgens oft raus, ohne das Licht auszumachen. Das brannte dann früher schon mal den ganzen Tag“, erklärt ihm Herr Bünger schmunzelnd.

 

 

Dann geht es die schmalen Stufen hinab in den Keller, wo ein rund zehn Jahre altes Gasgerät mit Brennwerttechnik für Wärme sorgt. Herr Strunz ist damit zufrieden. Neue Technik könnte bis zu zehn Prozent sparen, aber ein Austausch würde sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht lohnen. Doch dann entdeckt er die Umwälzpumpe: „Die ist ein richtiger kleiner Energiefresser, da sie zwischen 50 und 60 Watt aufnimmt.“ Neue Umwälzpumpen benötigen bis zu 80 Prozent weniger Strom. „Sie sparen mindestens 60 bis 70 Euro im Jahr, da haben Sie Ihre Investition ganz schnell wieder drin.“ Das Gute dabei: „Eine Umwälzpumpe lässt sich einfach austauschen.“ Das überzeugt auch Herrn Bünger. Gerade im Frühling gibt es oft feuchte Keller, erklärt der Energieberater weiter: „Viele öffnen die Fenster, um warme Frischluft hereinzulassen. Diese hat jedoch einen hohen Feuchteanteil. Die kalte, trockene Kellerluft kühlt diese ab und Wasser kondensiert an den Wänden. Das kann sogar zu Schimmelbildung führen. Besser die Fenster nur über einen kurzen Zeitraum am Abend öffnen.“ Herr Bünger hat noch eine weitere Idee: Ein Luftentfeuchter hält seinen Keller trocken.

 

Eine gute Energiebilanz

 

In der Küche zahlt sich aus, dass Herr Bünger in Markengeräte investierte: Zwar leisten Spülmaschine und Elektroherd schon einige Jahre ihren Dienst, werden aber vom Energieberater für gut befunden. Beim Kühlschrank kommt er fast ins Schwärmen: „Ein Gerät der Kategorie A ist natürlich sehr energiesparend. Das auto­matische Abtauen senkt außerdem den Energieverbrauch.“ Herr Bünger fügt hinzu: „Und wenn die Kinder die Tür nicht richtig schließen, ertönt der eingebaute Alarm. So kann keine Energie verschwendet werden.“
Aber natürlich machen die Jungs sich auch nützlich in der Küche: Julian bringt den Müll raus und Felix kümmert sich um die Spülmaschine: „Papa hat mir beigebracht, dass man die wegen des Energiesparens immer voll beladen soll.“ Genau wie im Wohnzimmer, wo jeder darauf achtet, dass Fernseher & Co. immer mit dem Schalter an der Steckdosenleiste vollständig vom Stromnetz getrennt werden.
Am Ende ist der Energieberater zufrieden: „Die Familie Bünger liegt mit rund 3.500 kWh Jahresverbrauch im durchschnittlichen Bereich eines 3-Personen-Haushalts. Das erreichen sie hauptsächlich durch neuere Geräte und ihr energiebewusstes Verhalten.“

 

Auf einen Blick: Die Tipps vom Energieberater

 

1. Licht
Bewegung erfasst
Ob Keller, Flur, Garten oder Garage: Bei sinnvollem Einsatz hilft ein Bewegungsmelder beim Energiesparen. Denn so vergessen Sie nie wieder, das Licht auszuschalten.

2. Heiztechnik
Sparsam pumpen
Moderne Umwälzpumpen arbeiten sehr energiesparend. Der Austausch gegen alte Pumpen ist einfach. Durch hohe Ersparnisse zahlt sich eine Investition schnell aus.

3.Kühlschrank & Co.
Das Plus entscheidet
Ein Gerät der Energieeffizienzklasse A ist rund 45 Prozent sparsamer als ein vergleichbares Gerät der Energieeffizienzklasse A.
Achten Sie beim Kauf darauf.

4. Steckdosenleiste
Abgeschaltet
Steckdosenleisten mit Schalter trennen elektrische Geräte richtig vom Netz.
Unnötiger Energieverbrauch wie z.B. durch Ladegeräte oder Stand-by-Betrieb wird vermieden.

EnergieSpar-InfoCenter

Mit dem EnergieSpar-InfoCenter von E.ON wird Energiesparen ganz einfach. Ob Sie nun Ihr Haus energieeffizienter machen, umweltverträgliche Energien nutzen oder in Ihrer Wohnung Energielecks aufspüren wollen.

Die Mitbewerber

E.ON sucht die EnergieSpar-Familie. Hier können Sie sich die anderen Bewerber ansehen, die ebenfalls Besuch vom Energieberater hatten. Unter allen EnergieSpar-Familien verlost E.ON einen VW Touran Eco-Fuel.

 

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