Vorsicht Falle
Achtung, Drückerkolonnen!
Wir warnen Sie vor falschen E.ON-Mitarbeitern, die sogar in T-Shirts mit unseren Farben und unserem Firmenlogo auftreten. Im Landkreis Schwandorf gaben sich Haustür-Werber als E.ON-Mitarbeiter aus, um neue Strom-Verträge abzuschließen. Diese gelten aber nicht für die E.ON Vertriebsregionen sondern für Konkurrenten. Wir raten Ihnen dringend von schnellen Geschäften an der Haustür ab.
Falsche Versprechungen inklusive
Kaffeefahrten haben einen schlechten Ruf - nicht zu Unrecht: Falsche Versprechungen und stundenlange Verkaufsveranstaltungen machen die Ausflüge für die Teilnehmer oft zu reinen Ärgernissen. ZDF-Moderator Markus Lanz hat versucht, unseriösen Anbietern solcher Fahrten auf die Schliche zu kommen. Was dabei herausgekommen ist, können Sie hier sehen:
Bild: Ulrich Perrey / ZDF
Mehr
Betrüger kommen auch durch den Briefkasten
Ein als „Energieumfrage“ getarntes „Gewinnspiel“ lockt mit Preisen zum Mitmachen. Beteiligen Sie sich bitte auf keinen Fall daran. Es handelt ich lediglich um den Versuch, Sie auf eine „Kaffeefahrt“ zu locken, um dort überteuerte Produkte zu kaufen. E.ON ist nicht Absender dieser Schreiben und hat mehrfach rechtliche Schritte eingeleitet. Wenn Sie betroffen sind, finden Sie hier Hilfe:
Falsche Rechnungen
Immer wieder missbrauchen Trickbetrüger das Vertrauen der Bürger. Ihre neueste Masche an der Haustür: Sie geben sich als Mitarbeiter eines Energieversorgers aus, um angeblich fällige Rechnungsbeträge zu kassieren, warnen die Verbraucherzentrale und die Polizei. Deswegen betont E.ON noch einmal: Unsere Mitarbeiter und Service-Partner melden sich vorher an. Unserem Personal können sie also vertrauen. Nicht aber jedem, der klingelt. Die neuesten Tipps gegen Betrug und Kriminalität finden Sie auf der Website:
